Helge

Vater Fickt Tochter Sexgeschichten
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Informationen

  • Was ist mein Alter:
  • Ich bin 43 Jahre alt

Über

Im Alter von zwei Jahren hat doch die kleine Moni ihre Mutter verloren. Eigentlich sollte man annehmen, dass Kinder in diesem Alter das dann doch wieder vergessen.

Beschreibung

Ich bin gerade achtzehn geworden und ich war es einfach Leid, wie eine Nonne bei meinem Vater zu leben. Ich hatte Freiheiten, ohne Frage. Ich konnte mich mit Freundinnen treffen, konnte mal ins Kino oder mal auf einen Party, aber beim Thema Sex war mein Vater hart.

Vielleicht liegt es an der Vorgeschichte, warum ich zu ihm gezogen war. Das es andersrum war und der Arsch mich entjungfert hat, spielte kein Rolle. Sie hat ihm mehr geglaubt als ihrer eigenen Tochter. Auch mein Vater hat das und nun war das Ereignis der erste und beinahe einzige Sex in meinem Leben gewesen. Da war noch was mit einem Jungen im Schulklo, aber das hatte nicht funktioniert.

Eltern, ich sag es euch. Aber einen Vorteil hatte mein Vater, er war so gut wie nie zuhause.

Ich brauchte dringend eine andere lösung für’n sex

Ich wusste eigentlich nicht so genau, was er eigentlich machte, so von Beruf meine ich. Aber es muss was wichtiges sein, weil das Haus wirkt ein bisschen wie ein Hochsicherheitsbunker, nur die Kameras fehlten. Er scheint ihr immer noch hinterher zu trauern. Manchmal frag ich mich, ob er nachts davor liegt und sich eine wichst. Aber auch in anderen Dingen ist mein Vater streng.

Zum Beispiel beim Thema Schule. Mein Taschengeld ist an diese Thema gebunden.

Ich werde für meine Leistungen in der Schule regelrecht bezahlt. Nur dass ich nicht wirklich gut bin. Um überhaupt Taschengeld zu bekommen, müssen meine Arbeiten eine Drei aufweisen.

Dafür gibt es dann 10 Euro, für eine Zwei 40 Euro und für eine Eins Euro. Ich habe es noch zu keiner Eins und nur zu 2x 40Euro geschafft, weshalb ich notorisch klamm war.

So war das Gespräch mit meinem Nachbarn, der immer sehr an mir interessiert war, auch schon eines meiner Highlights des Tages. Vor allem bot er mir für Infos über meinen Vater Geld an. Ich wusste nicht, was er davon hatte, aber ich hatte keine Probleme, ihn auszunehmen, auch wenn ich nur sagen konnte, wann mein Vater kommt, wann er ging und mit welchem Auto er fuhr.

Das wechselte bei meinem Vater nämlich ständig. Irgendwann war es dann auch so, dass er mir Avancen machte.

Er begann mich zu berühren, mir Komplimente zu meiner Figur zu machen und mir die Hand zu küssen. Er sah wirklich nicht schlecht aus. Um die schätze ich ihn. Irgendwann war es dann soweit, dass er mich fragte, ob ich keine Lust hätte, mit ihm zu schlafen. Ich war erst zurückhaltend, aber dann bot er mir Euro für den Fick an. Es ist doch nur Sex. Ich wollte schon zu ihm herüber kommen, da sagte er, dass es bei ihm nicht ginge, weil er ja seine Frau zuhause habe.

Bis dahin hatte ich nicht bemerkt, dass er überhaupt einen hatte. So lud ich ihn in unser Haus ein, aber nur wenn er nochmal Euro drauflegen würde, wegen der Gefahrenzulage. So standen wir alsbald in meinem Zimmer. Ich begann mich vor ihm zu entkleiden, bis ich nur noch im Slip vor ihm stand.

Dann half ich ihm, seine Kleider abzulegen. Ich hatte mich gerade vor ihn gekniet, um seinen Glied aus der Hose zu holen, da wurde die Tür von meinem Zimmer aufgerissen und mein Vater stand im Türrahmen. Er hatte einen hoch roten Kopf und war so wütend, dass ich richtige Angst vor ihm bekam und spontan die Flucht in mein Bett ergriff, um mich da unter meiner Bettdecke zu verkriechen. Doch mein Vater schnappte sich zuerst den Nachbarn. Ohne auch nur ein Wort zu sagen, rammte er dem Mann seine Faust in die Magengrube, so dass der wie ein Klappmesser zusammensackte. Dann griff er ihn an den Haaren und zerrte ihn aus dem Haus.

Er kam nochmal wieder.

Vom eigenen vater gefickt

Klaubte seine Wäsche zusammen und warf sie hinterher. Dann baute er sich vor meinem Bett auf. Er krempelte sich die Arme hoch und nun sah ich zum ersten mal seine nackten Unterarme. Sie waren komplett tätowiert. Aber ich hatte kaum Zeit, es genau zu sehen, da langte er schon nach meinem Kopf und zerrte mich unerbittlich an den Haaren aus meinem Bett.

Er schleifte mich durch den Flur zum Seiteneingang und von dort in die Garage. Dort stand ein Mercedes Sprinter, schwarz mit getönten Scheiben. Er öffnete die hinteren Türen und zwang mich ins Innere. Der Sprinter war innen komplett mit rotem Plüsch belegt. In der Mitte baumelten Handschellen von der Decke, in die er mich jetzt einklinkte.

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Ich wusste nicht, was jetzt passieren würde. Ich war vollkommen ausgeliefert. Er riss mir den Slip vom Körper und schaute mich nochmal an. In seinen Augen sah ich neben Wut auch noch grenzenlose Enttäuschung. Das war für mich in dem Moment noch erschreckender als seine Wut. Dann wich er zurück und schloss die Türen. Ich hörte, wie er um das Auto ging und sich auf den Fahrersitz setze. Er bringt mich fort, dachte ich.

Aber warum bin ich nackt. Er wird mich doch nicht in ein Kloster stecken? Allen weltlichen Dingen entsagend und so, wie man es aus alten Büchern kannte. Gab es so etwas überhaupt noch? Wir fuhren nicht lange. Als wir anhielten und er wieder zu mir nach hinten kam, sah ich, wo wir waren.

Es war ein Industriegebiet. Ich konnte alte Mauern und Schornsteine sehen. Hier bekommst du Sex und Geld. Ich werde jetzt deinen nackten Arsch an jeden verkaufen, der hier vorbei kommt. Mal schauen, was du erbringst.

Meinte er das ernst? Wollte er mich hier wirklich an wildfremde Kerle verkaufen? Seine eigene Tochter? Da stand nicht mein Vater, sondern ein Kerl so alt wie mein Nachbar, so um die Ich sah, wie ein 50 Euroschein seinen Besitzer wechselte und schon war ich mit dem Kerl alleine im Van. Er stellte sich vor mich und öffnete seinen Hosenstall.

Er musste direkt aus einer der Hallen gekommen sein. Ich drehte den Kopf weg. Er schnappte meinen Kopf und rammte mit recht und links seine Finger in den Mund und zog ihn auseinander. So konnte ich nun nicht mehr ausweichen. Ich versuchte mich zu währen und strampelte mit den Beinen. Ich gab auf, der Schmerz war zu stark.

Er rammte ihn mir unerbittlich in den Rachen, so dass ich jedes mal den Kotzreflex bekam.

Sexgeschichte kategorien

Wenn ich etwas gefrühstückt oder schon mein Mittag gehabt hätte, wäre seine Hose jetzt schon voll. So würgte ich immer nur etwas Magensäure hervor und ich fühlte mich daher immer mehr Wund im meiner Speiseröhre. Es dauerte nicht lange und er kam tief in meiner Speiseröhre mit mehren kräftigen Schüben. Das brachte so gar Linderung.

Ohne ein Wort zu sagen schloss er seine Hose und ging. In der Tür sagte er dem nächsten.

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Jetzt würde ich einfach nur so genommen werde. Ohne Liebesspiel und einreiben. Ich zerrte mit aller Gewalt an der Kette.

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