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Pestruper Gräberfeld
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Über

Der Legende nach liegen hier die an der Pestkrankheit verstorbenen Riesen aus der Frühzeit begraben — Der Legende nach. Das Pestruper Gräberfeld findet sich im niedersächsischen Landkreis Oldenburg nahe der Kreisstadt Wildeshausen. Im Spätsommer, wenn die Heide blüht, lädt der kulturhistorisch wertvolle Ort zu einem einzigartigen Anblick ein. Das Pestruper Gräberfeld ist vornehmlich eine frühzeitliche Grabstätte für die Urnenbeisetzung der Toten aus der Region. Dabei zeigten stichprobenartige Ausgrabungen, dass es sich mehrheitlich um Einzelgräber handelt, wobei auch wenige Grabstellen mehrere Urnen enthielten. Diese werden in drei Typen klassifiziert.

Beschreibung

Das Pestruper Gräberfeld und Rosengarten ist ein Naturschutzgebiet in der niedersächsischen Stadt Wildeshausen im Landkreis Oldenburg.

Juli unter Naturschutz. Zuständige untere Naturschutzbehörde ist der Landkreis Oldenburg.

Der historische schafkoben am pestruper gräberfeld

Das Naturschutzgebiet liegt südöstlich von Wildeshausen in der Pestruper Heide bzw. Die Grabhügel sowie die Geestlandschaft sind überwiegend von Besenheide und Drahtschmiele sowie Ginstergebüschen bewachsen.

Dazwischen stocken einzelne oder in Gruppen stehende Birken, Schwarzkiefern und Eichen. In feuchteren Senken siedelt zum Teil Glockenheide.

Im Norden ist auch eine bewaldete Fläche mit Grabhügeln in das Naturschutzgebiet einbezogen. Die Heideflächen werden zur Pflege mit Moorschnucke beweidet.

Grabgeschichte(n) i: ein gigantischer friedhof für pestkranke riesen?

Inmitten des Pestruper Gräberfeldes steht eine Gruppe von etwa einem Dutzend circa 60 Jahre alter Birken. An der Stelle, an der heute die Birkenbäume stehen, stürzte Ende April ein amerikanischer Bomber ab, der durch ein Flak-Geschütz aus Endel bei Vechta getroffen worden war.

Der Einschlag vernichtete das Heidekraut rundherum, so dass durch Flugsamen inmitten des Feldes Birkenbäume wachsen konnten, die den Absturzort des Bombers noch heute markieren. Durch das Naturschutzgebiet verlaufen mehrere Wege. Der Rosengarten ist eine frühere Heidefläche, die heute aufgrund fehlender Beweidung überwiegend verbuscht bis bewaldet ist.

Die Teilfläche des Naturschutzgebietes grenzt überwiegend an bewaldete Flächen. Im Norden verläuft ein Waldweg am Rand des Naturschutzgebietes.

Relikte der megalithkultur

Pestruper Gräberfeld und Rosengarten. Naturschutzgebiete im Landkreis Oldenburg. Kategorien : Schutzgebiet der IUCN-Kategorie IV Naturschutzgebiet im Landkreis Oldenburg Geographie Wildeshausen Schutzgebiet Umwelt- und Naturschutz in Europa.

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Heidebewuchs und Grabhügel im Naturschutzgebiet. NSG WE WDPA -ID. Geographische Lage.

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