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Perverse Bdsm Geschichten
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  • Was ist mein Alter:
  • Ich bin 34 Jahre alt

Über

Du wärst in jungen Jahren eine ganze perfekte Zofe gewesen. Ich dachte, das wird sie nie ausführen und ausleben. Aber ich habe mich geirrt. Der Befehl kam und das Erlebnis auch — es ist mir immer gegenwärtig! Einerseits damit ich versehen mit einer kurzen Kette nur kleine Schritte machen kann und andererseits, damit meine Beine weit gespreizt und fest gezogen werden können. Weiter oben tragen die Oberschenkel je eine Kette welche mit einer Kette und einem Ring an die Hüften gespannt sind.

Beschreibung

Registrieren. Social Bondage: Textnummer Urheberrecht: Eine Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Verwendung darf nur nach Zustimmung durch Söldner erfolgen! Mehr dazu Namen, Orte, Handlungen: Im Text erwähnte Namen, Orte und Begebenheiten sind, soweit nicht anders angegeben, fiktiv.

Die phählung (internetfund) sehr hart und pervers

Handlungen und Techniken sind nicht vollständig beschrieben, es fehlen Sicherheitshinweise. Donnerstag, 18 Uhr. Ich bin unkonzentriert, sehe den Desktop nicht mehr, denke an Sex, an meine Vorstellungen davon.

Volker sagt, ich muss an meine Wurzeln gehen, um mich zu verstehen. Nichts verstehe ich. Meine Gedanken fliegen zurück.

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Schon als Kind wünschte ich mir häufig, beherrscht zu werden. Beim Spiel mit anderen Kindern gab ich den Hund oder das Pferd, nie das Herrchen oder den Reiter. Beim Indianerspiel war ich die Squaw, gefesselt von den bösen Cowboyjungs am Marterpfahl.

Wo kam das her? Ich hatte nur Vermutungen. Mein Vater arbeitete bei der Bundeswehr. Eine meiner ersten Erinnerungen zeigt mich im Bett meiner Mutter liegend. Die Welt war wunderschön, ich lag ganz sicher. Da war ich nun, verlassen, allein, ausgeschlossen. Der Mann lag bei meiner Mutter. Als junger Teenager träumte ich davon, von zwei Männern entführt zu werden. Ich stellte mir vor, bei ihnen als Haussklavin dienen zu müssen. Sie würden mich gemeinsam vergewaltigen, auf vielfältige Weise bestrafen. Für mich war klar, dass ich pervers war.

Von meinen Neigungen durfte niemand erfahren. Solche Gedanken waren krank. Ich las Berichte von Frauen, die gefoltert wurden, spürte dabei Erregung. Was war ich nur für ein Monster!

In meinen Fantasien stellte ich mir vor, dass ich eine Kämpferin gegen einen Diktator war. Die Geheimpolizei verhaftete mich. Männer in Uniformen und Stiefeln zogen mich nackt aus, verhörten mich. Sie kannten sich in vielen Folterpraktiken aus, befriedigten sich an mir. Ich erzählte ihnen alles, was sie wissen wollten.

Sie sah meiner Peinigung unbewegt zu, führte Protokoll. Mich erregte diese Vorstellung mehr als jeder normale Sex mit einem Jungen. In meinen Träumen bedienten sich meine Wärter nicht nur an meinem nackten Körper. Sie brachten mich dazu, dass ich ihnen meinen intimsten Bereich zeigte, die nackte Seele. Ich empfand meine Neigung als abartig.

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Folteropfer litten ihr Leben lang an psychischen Traumas. Mich dagegen erregte es, an ihre Stelle zu treten? Das ist pervers.

Ich verdränge es, aber es erregt mich noch immer. Wenn Du bereits einen Nutzernamen hast, melde Dich bitte vor dem Lesen am System an. Andernfalls kannst Du Dich kostenlos registrieren oder Dir zunächst weitere Vorzüge von angemeldeten Nutzern ansehen. Du möchtest Dich nicht anmelden?

Dann stehen Dir nur die ohne Anmeldung lesbaren BDSM-Geschichten zur Verfügung. Was für eine interessante Geschichte - und ein Motiv, das mir mehr als vertraut ist! Was soll eine machen, wenn sie ihr "erstes Mal" nicht mit dem Jungen aus der Parallelklasse hatte, sondern mit Piraten, Räubern oder Wegelagerern - oder eben drei Uniformierte und eine Frau?

Wenn das, was sie erregt, mit einvernehmlichem Sex nichts zu tun hat? Und welche Rolle hat dann der Mensch, der diese Träume Wirklichkeit werden lässt, ohne dass sie je ganz aufhören, Träume zu bleiben? Das ist eine Thematik, die mich auch immer wieder beschäftigt, und in dieser Geschichte ist sie treffend und vielschichtig umgesetzt.

Hab vielen Dank fürs Lesen lassen! Wie hier die Befriedigung durch gerade stattfindendes und vorgestellten kommt, ist wirklich sehr interessant. Warum man ist wie man ist, kann wohl nicht eindeutig beantwortet werden und das muss auch nicht sein.

Viel wichtiger finde ich, dass man es annimmt und für sich selbst akzeptiert. Nicht zum ersten Mal lese ich diese Geschichte. Söldner: zieht mich dank Ich-Perspektive und seiner Art zu Schreiben gleich Anfangs ins Geschehen. Die Protagonistin denkt an ihre Wurzeln zurück.

Weshalb ist sie so, wie sie ist? Wann ist man abartig, in seinen Vorstellungen grenzwertig? Wie weit würde man in der Realität gehen? Sind Neigungen angeboren, anerzogen oder Zufall? Sie hält sich für pervers und ich kann ihr nur zustimmen. Das ist ein Kompliment, denn Perverse haben Fantasie. Ein Thema, das mich erfreut, habe ich es doch selbst in einer Geschichte verarbeitet. Auslieferung, Ausweglosigkeit, Unterordnung und Schmerz sind die Triebwerke. Ein kleiner Ausflug ins städtische Berlin, bzw. Ein Rinnsal an Informationen, die zum Ganzen beitragen.

Das ist für mich das Herausragende an dieser Geschichte und etwas, das einen guten Autor ausmacht. Dann kommt das Wochenende und Volker. Himmel, Volker! Und noch mehr, dass er ebenfalls pervers ist. Eine wunderbare Ergänzung.

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Gepeinigt und geliebt zu werden. Ein letztes Zitat muss sein! Und nach dieser Geschichte arbeiten? Auch das ist Qual. Hervorragend geschrieben. Danke für das Lesevergnügen. Phantasien sind der Schlüssel und Motor von allem! Und ab wie viel anderen Perversen ist ein Verhalten dann normal?

Gibt es überhaupt Menschen, die keine Gewaltphantasien haben? Glaube ich jedenfalls. Das schlechte Gewissen hält die GEwalt in Schach, gemeinsam mit der guten Erziehung, so man hat. Volker ist ein Narr, wenn er glaubt, er könne die Jungs in Uniform vertreiben. Sie sind die Basis und der Motor für die Sehnsucht.

Er ist das Instrument. Verena hat ihr Leben geordnet, hat der Gewalt Raum und Zeit gegeben und gleichzeitig Sehnsucht und Heimweh im Wochenplan verankert. Das schärft die Wertschätzung. Vier Tage Arbeit und Reflexion und als Belohnung drei Tage Leben.

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Vielen Dank für diese tolle Geschichte. Sind wir nicht alle ein bisschen "pervers". Ich bin beeindruckt, Heimweh ist in diesem Text ein so schönes Wort. Und dann noch "Unterwerfung ist wie Fliegen". Es bleibt für mich dabei: Zwei Menschen manchmal auch mehr müssen ihen Weg gemeinsam wählen, pervers ist nur der Eindruck, den andrere davon haben wollen.

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