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Nymphomanin Sex
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Länger als sieben Tage ohne Sex?

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Nymphomanie: Ein Begriff, so weitläufig wie seine Bedeutung. Lange glaubte man, jemand mit dieser Persönlichkeitsstörung sei nur sexsüchtig. Was aber wirklich dahintersteckt und wie eine Frau zur Nymphomanin wird, erklären wir dir hier.

Nymphomanie

Eine Nymphomanin ist eine Frau, die immer Sex haben will — unter anderem. Ist das nicht der feuchte Traum aller Männer?

Dass Nymphomanie eine ernstzunehmende Krankheit ist, wissen die wenigsten. Doch zuerst einmal wollen wir dir hier einige wissenswerte Facts näherbringen und erläutern, was nymphoman genau bedeutet. Bei Männern nennt man das gesteigerte Verlangen nach Sex Satyriasis oder Don-Juan-Komplex. Diese Bezeichnung verwendet man jedoch meist nur im Zusammenhang mit Promiskuität, also häufigem Partnerwechsel.

Das Problem dabei besteht darin, dass nicht genau festgelegt werden kann, wann ein Sexualtrieb "normal" und wann er "gesteigert" ist. Der Wortteil "Manie" bezeichnet ein krampfhaftes Verhalten, dem die Betroffenen unterworfen sind.

Eine echte Nymphomanin ist ständig auf der Suche nach sexueller Befriedigunghat aber oft das Problem, diese nicht zu erlangen, also keinen Höhepunkt zu erleben. Sie versucht ständig einen Weg zu finden, die eigene Lust in einer Befriedigung zu stillen und probiert deshalb diverse Sexpraktiken — von SM über Bondage bis Gruppensex — aus.

Der Drang nach Geschlechtsverkehr bestimmt ihr Leben, denn je nach Stärke der Manie müssen Betroffene oft mehrmals täglich Sex haben, um sich überhaupt auf andere Dinge konzentrieren zu können. Ähnlich wie Alkoholsüchtige haben sie dann Entzugserscheinungen, die sich zum Beispiel durch Zittern und starkes Schwitzen zeigen. Wenn sie ihrem Verlangen nachgibt und mit einem Partner schläft, fühlt sie danach oftmals ein Gefühl von Scham, Ekel oder Selbsthass.

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Wieder hat sie keine Befriedigung verspürt und wieder wurde sie schwach — ein Teufelskreis, der Betroffene zuweilen in eine gefährliche Abwärtsspirale treibt. Wie bei den meisten anderen Süchten auch, geht die Ausprägung einer Sexsucht schleichend vonstatten, zeigt sich oft erst sehr spät oder wird einfach nicht als solche erkannt.

Es wird zudem vermutet, dass auch frühkindliche Erfahrungen, Veranlagung und sonstige Traumata zur Nymphomanie beitragen. Wen es interessiert, wie eine Nymphomanie sich entwickeln kann und was diese Krankheit ausmacht, der sollte sich den Film "Nymph maniac" ansehen.

Darin erzählt eine Nymphomanin von ihrem Leben, und welche Schwierigkeiten sie darin meistern musste. Sexsucht zu diagnostizieren, ist nicht so einfach. Immerhin ist nicht klar zu unterscheiden, ab wann ein sexuelles Verhalten gestört ist.

Inhaltsverzeichnis

Als Hauptkennzeichen der Nymphomanie gilt aber der Leidensdruck, dem die Betroffenen ausgesetzt sind. Nimmt die Ausübung sexueller Handlungen beispielsweise so viel Zeit und Kraft in Anspruch, dass Freunde, Familie oder Job auf der Strecke bleiben, könnte das ein Anzeichen für ein suchtartiges sexuelles Verhalten sein. Die psychotherapeutische Behandlung besteht meist darin, dass der Patientin ein besseres Selbstwertgefühl vermittelt werden soll, sowie in einer ausgiebigen Auseinandersetzung mit dem Familienleben und auch den bisherigen Sexualpartnern.

Die bessere Beziehung zu sich selbst soll auch eine liebevolle Beziehung zu einem Partner ermöglichen. Eine derartige Therapie der Nymphomanie dauert oft Jahre, soll aber langfristige Heilung bewirken.

Eine Nymphomanin ist keine Frau, die Männer mit ihrer gesteigerten Lust verrückt macht — sie treibt sich selbst förmlich in den Wahnsinn. Die Hypersexualität ist eine Störung, die behandelt werden sollte, da sie andernfalls das Leben der Betroffenen zur Qual macht.

Die anfänge der nymphomanie

Alles dreht sich um Sex, zwischenmenschliche Beziehungen und der Alltag geraten in den Hintergrund. Betroffene sollten sich Hilfe bei einem Psychotherapeuten suchen, um einen Weg zu finden, das eigene Selbstwertgefühl zu stärken und so ein Leben zu führen, das die Patienten sich wünschen.

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Begriffserklärung "Nymphomanie" setzt sich aus den altgriechischen Worten "nymphe" dt. Nach dem Sex fühlt sich eine Nymphomanin zumeist noch schlechter als vorher. Das sagt die Redaktion Eine Nymphomanin ist keine Frau, die Männer mit ihrer gesteigerten Lust verrückt macht — sie treibt sich selbst förmlich in den Wahnsinn. Mehr zum Thema Sex. Auch fem-o-menal:.

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