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Mutter Und Tochter Sex Geschichten
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  • Was ist mein Alter:
  • 30

Über

Sex war zu der Zeit für die Mädchen aus meiner Klasse ein eher theoretisches Thema.

Beschreibung

Mein Name ist Viola und ich komme aus der Nähe von Münster in Westfalen. Meistens trage ich eine schwarze Hornbrille, mit der ich ziemlich intelligent aussehe, sagen mir jedenfalls ständig irgendwelche Leute.

Ich spiele nämlich Volleyball und mache auch ein bissel Thai-Bo. Deswegen bin ich recht fit und mein Körperbau ist ziemlich sportlich. Das Einzige was mich an meinem Körper zur Zeit stört sind meine kleinen Brüste — 75 B — und mein etwas zu dicker Hintern. Naja liegt wahrscheinlich im Auge des Betrachters und über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten.

Ich gehe zur Zeit noch zur Schule und wohne in einem Heim. Also vielleicht etwas, was mit einem anderen Land zu tun hat. In meiner Freizeit surfe ich ansonsten gerne im Internet, wenn ich keinen Sport treibe, oder gerade faulenze, was ich ebenfalls sehr gerne tue. Tja und im Internet lernt man interessante Menschen kennen und das ist mir vor einiger Zeit auch passiert und davon möchte ich euch gerne erzählen!

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Sie sagte sie sei etwas älter und ich fragte natürlich sofort nach, wie viel älter. Sie sagte sie sei von Jahrgang 61 und somit 28 Jahre älter als ich. Ok, dachte ich, sie könnte locker deine Mutter sein. Sie fragte dann auch wie alt ich sei und ich schrieb es ihr. Wir unterhielten uns dann mehr als eine Stunde über Gott und dir Welt und verstanden uns wirklich prächtig. Sie wohnte allein, da ihr Mann verstorben war.

Am nächsten Morgen hatte ich wieder eine E-Mail von ihr in meinem Postfach und sie fragte mich darin unter Anderem, ob ich einen Freund oder Freundin habe. Diese Frage überraschte mich in sofern, als dass ich mir noch nie Gedanken darüber gemacht hatte, dass ich statt eines Freundes eventuell eine Freundin hätte haben können. Ich schrieb zurück, dass ich weder eine Freundin, noch einen Freund habe und bisher auch noch keines von Beiden gehabt hatte.

Mutter und Tochter lesbengeschichten. Daraufhin fragte sie mich in ihrer nächsten Mail, ob ich mich selber streicheln würde. Ich las erstaunt ihre Frage und überlegte kurz, ob ich den E-Mail Kontakt mit Ihr beenden sollte, doch dann schaute ich nochmals auf ihr Foto und schrieb ihr zurück, dass ich mich seit ein paar Wochen so ziemlich jede Nacht selber streichelte.

Als Antwort bekam ich von Marie ein neues Foto, dass sie in einem Bikini an irgendeinem Strand zeigte. Sie sah wirklich gut aus mit ihren 46 Jahren, dass musste ich neidlos anerkennen und schrieb es ihr auch. Sie dankte mir und fragte mich, wie ich mich streicheln würde und woran ich dabei denken würde.

Ich überlegte nochmals kurz, ob ich antworten sollte und schrieb etwas verlegen, dass ich seit kurzer Zeit so oft es mir möglich war im Internet auf Sexseiten unterwegs war und mich dort umsehen würde. Seit Beginn der Herbstferien schrieb ich, sei ich jeden Morgen aufgestanden und hätte mich direkt nach dem Frühstück vor den PC gesetzt. Dort hatte ich mir dann im Internet den ganzen Tag Bilder und Videos von Lesben angeschaut und weil ich zu der Zeit allein in meiner Gruppe des Heimes war und mein Zimmer abgeschlossen hatte, hatte ich das nackt gemacht.

So hatte ich mich nackt vor den PC gesetzt und entdeckt, was Frauen alles miteinander tun würden. Als ich das geschrieben hatte, dauerte es eine Weile, bis Marie mir antwortete. Dann kam eine Mail, in der sie mehrere Bilder beigefügt hatte, die mir fast den Atem raubten.

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Sie war zu sehen, wie sie völlig nackt an einem Strand lag und sich sonnte. Es waren himmlische Bilder. Ihre Bilder waren eine Augenweide und ich schrieb es ihr und sie dankte mir für meine Komplimente. Dann sagte ich ihr, dass sie einen kleinen Moment warten solle und holte au dem Zimmer meiner Gruppenleiterin ihre Digicam.

Dann legte ich mich aufs Bett und machte mehrere Fotos von mir mit dem Selbstauslöser.

Dabei legte ich mich genauso hin, wie Marie es auf ihren Fotos getan hatte. Dann überspielte ich die Fotos auf den PC und schickte sie ihr per E-Mail zu. Sie dankte mir überschwänglich für meine Fotos und machte mir tausend Komplimente. Ich nahm sie freudestrahlend entgegen und wir vereinbarten uns noch viel mehr Fotos zu schicken. Während wir weiter plauderten betrachtete ich ihre Fotos immer wieder und begann mich dabei zuerst unbewusst und nach kurzer Zeit ob des wohltuenden Gefühls gierig selbst zu befriedigen.

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Dabei schoss ich Fotos von mir und nutzte auch die Funktion der Digicam, ein kurzes Video aufzeichnen zu können. Bei dem Satz kam es mir so heftig wie nie zuvor und Marie antwortete mir, ihr wäre es auch gekommen, als ich ihr schrieb, dass ich gerade meinen geilsten Höhepunkt gehabt hatte.

Ich versuchte mir vorzustellen, wie sie vor ihrem PC gekommen war und genoss meine abflauenden Geilheit. Dann sagte Marie mir, dass sie nun zum Golf müsse und wir verabredeten uns für den frühen Abend wieder im Chat. Sie fragte ob ich krank sei, was ich verneinte und mich herausredete mit der Begründung etwas für meine Gruppenleiterin erledigen zu müssen. Während des Telefongesprächs entledigte ich mich schon wieder meiner Klamotten und begann mir einige neu heruntergeladene Lesbenpornos anzusehen.

Ich streichelte sanft meine feucht glänzenden Schamlippen und spielte mit meinen Knospen.

Dann ging ich in den Chat und Marie kam kurze Zeit später dazu. Sie schickte mir sofort ein Bild auf dem sie mit weit gespreizten Beinen zu sehen war und wo sie einen ihrer Finger tief in ihrer Pussy gesteckt hatte. Ich stöhnte lüstern auf, als ich meinen Finger, sie nachahmend, tief in meine Pussy steckte. Wir beschrieben uns gegenseitig, wie wir uns befriedigten vor dem PC und kamen fast gleichzeitig jede zu einem wundervollen Orgasmus.

Dann redeten wir noch eine Weile miteinander und dabei fragte sie mich auch, ob es schlimm für mich sei, dass sie so viel älter sei als ich, sie könne ja fast meine Mutter sein. Ich antwortete ihr, dass ich im Heim wohne und leider nicht wisse, wer meine Mutter sei und deshalb wäre es nicht schlimm für mich. Im Gegenteil es würde mich sehr erregen, dass sie meine Mutter sein könnte. Fortan nannte ich Marie Mom und sie nannte mich ihr kleines Töchterchen. Wir redeten noch über eine Stunde weiter miteinander und verrieten uns die schärfsten Seiten im Internet, die wir gefunden hatten und kurz bevor sie sich verabschiedete, fragte sie ob sie mich mal treffen dürfe.

Ich war baff in dem Moment und wusste nicht so recht, ob ich das riskieren wollte. Ich wollte sie treffen und all das ausleben, was sie mir beschrieben hatte und ihren tollen Körper berühren, aber bisher war das ganze ganz unverbindlich gewesen und nun wollte sie mich treffen. Sie merkte am langen Ausbleiben meiner Antwort, dass ich Vorbehalte hatte, die sie aber sofort ausräumte, indem sie mir vorschlug, dass wir uns ja erst mal in einem Cafe treffen könnten.

Also stimmte ich zu und so verabredeten wir uns für den nächsten Morgen einem Samstag in einem Cafe in der Stadt. In dieser Nacht konnte ich kaum schlafen vor Aufregung und ich betrachtete immer wieder ihre Bilder, die ich mir ausgedruckt hatte.

Ich schaute mich im Spiegel an und fand mich ziemlich sexy. Darüber zog ich mir einen knielangen Jeansrock und ein rosa Top mit Rollkragen und meine schwarzen Lederstiefel an. Dann frühstückte ich kurz und bevor meine Gruppenleiterin Sabine oder die anderen Mädchen der Gruppe doofe Bemerkungen machen konnten, warum ich mich so aufgebrezelt hatte, war ich schon zur Tür hinaus verschwunden.

Die Busfahrt in die Stadt kam mir ewig lang vor und ich konnte es kaum erwarten aus dem Bus zu kommen, in dem mich die ganze Fahrt über ein älterer Mann angeglotzt hatte.

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Ich stieg aus und ging die Meter von der Bushaltestelle zu dem kleinen Cafe, in dem um diese frühe Tageszeit kaum etwas los war. Ich öffnete die Tür und sah Marie schon vom Eingang aus in einer Ecke des Cafes sitzen, die etwas versteckt im hinteren Bereich des Raumes lag. Sie sah umwerfend aus. Und hatte ein dunkles Kostüm an, das aus einem knielangen Stoffrock und einem Blazer bestand. Dazu hochhackige schwarze Schuhe und unter dem Blazer einen dünnen Kaschmirpulli.

Ihre dunklen Haare hatte sie streng zu einem geflochtenem Zopf auf dem Hinterkopf zusammen gebunden.

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Ihre Lippen schimmerten mit einem dezenten Lipgloss und ihre Augen strahlten mich unter super langen Wimpern hindurch freundlich an. Sie roch himmlisch und ich wusste, was ich in der Eile heute morgen vergessen hatte. Ich hatte kein Parfüm aufgelegt. Ihre Hand war wunderbar weich und meine Wange glühte, nachdem ihre Lippen sie berührt hatten. Ich setzte mich neben sie auf die Bank an der Wand, von der aus wir einen Teil des Cafes sehen konnten und wir bestellten Kaffee.

Während die Kellnerin den Kaffee brachte, betrachtete mich Marie ungeniert von der Seite und als die Kellnerin gegangen war, sagte sie:. Du bist noch hübscher, als auf deinen Fotos! Ich musste sofort wieder an unsere zwei gemeinsamen Orgasmen denken und wurde leicht rot. Und trank einen Schluck Kaffee bevor ich antwortete und merkte nicht, dass sich über meinen Lippen ein leichter Milchschaumbart gebildet hatte. Sie schaute mich verträumt an und dann wischte sie mir zärtlich mit einem Finger den Milchschaum von der Lippe, nicht ohne ihren Finger länger als nötig auf meinen Lippen verweilen zu lassen.

Ich schürzte die Lippen automatisch zu einem leichten Kuss und sie schaute mir tief in die Augen, als sie ihren Finger an ihren Mund führte und mit ihrer Zunge den Schaum und meinen Kuss ableckte. Ich hielt den Atem an. Dann spürte ich ihre Hand auf meinem Oberschenkel und sie fragte mich leise:. Sie nahm mich an die Hand und wir schlenderten ein paar Blocks weiter, bis sie vor einem noblen Wohnhaus anhielt. Dort schloss sie auf und wir durchquerten eine kleine Eingangshalle und bestiegen einen Fahrstuhl. Sie drückte auf den obersten Stock und nach kurzer Zeit hielt der Aufzug wieder.

Wir stiegen aus und Marie öffnete die einzige Tür auf dem Flur. Wir traten ein und sie schloss die Tür hinter mir. Bis ich ihre Hände auf meinen Schultern fühlte und sie mir sanft die Jacke von meinen Schultern streifte. Ich lehnte mich gegen sie und spürte durch den Stoff ihren Körper. Sie hängte die Jacke mit einer Hand an einen Hacken und umarmte mich mit der anderen um meine Taille.

Ich war ihr jetzt ganz nah und spürte ihren Atem in meinem Nacken.

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