Anitra

Menschliche Kuh Geschichten
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Beschreibung

Startseite » Sabrinas Geschichte. Eigentlich war ihr Leben normal verlaufen. Sie kam aus einem Arbeiterhaushalt, ihre Eltern hatten nicht viel, aber Not hatte Sie nie gelitten. Mit 18 hatte sie die Ausbildung fertig, nach einem Jahr die erste Sinnkrise ihres Lebens hinter sich, und mit 22 auch das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg bekommen. Alleine das Wort klang schon gut. Wir haben nicht mal einen Schulabschluss, sind das Leben lang malochen gegangen. Du schaffst den Schritt in eine höhere Schicht, die uns verschlossen bleibt. Weg vom Land in die nächste Universitätsstadt.

Sabrina gefiel die Vorstellung. Geld haben. Sich etwas leisten können.

Sabrinas geschichte

Die Immatrikulation war einfach, sie hatte auch schnell einen Nebenjob, gab den Bafögantrag ab. Wochen gingen ins Land, bis sie ihr das Minus auf dem Konto zuviel wurde. Studieren ohne elterliche Unterstützung war eigentlich gar nicht möglich, die Aufstiegschancen nur auf dem Papier möglich. Das Studium verkam erst zu einer Jagd auf die ECTS-Punkte, die Noten wurden schlechter, sie arbeitete mehr, bis spät abend, dazu noch in der Kneipe. Das war die zweite Sinnkrise. Kredite aufnehmen?

Jakob, ihr Kommilitone, hatte schon gefeixt, sie könne ja anschaffen gehen. Gewiss, es war eine Möglichkeit. Aber ob sie konnte. Sich für Geld hingeben? Dazu bezweifelte sie, das irgendwer für sie auch Geld springen lassen würde. Gut, sie war nicht hässlich. Nicht hässlich, wie das schon klang. Nicht dick, natürlich, aber was sie immer in Dokus sah, waren Prostituierte doch viel dünner.

Die Augenbrauen waren blond, dazu hatte sie auch noch Sommersprossen. Sie fand, das sie eher wie das nette Mädchen von nebenan aussah. Eben nicht hässlich. Aber auch ohne besondere Merkmale. Ich bin intelligent. Macht das attraktiv? So sinnierte sie wochenlang. Und rang sich durch. Na toll. Die Anmeldung bei einer einschlägigen Internetseite war einfach, und sie bekam auch ein paar Angebote, obwohl sie nicht mal ein Bild hochgeladen hatte.

Da konnte sie auch einfach weiterarbeiten. Und Nudeln essen. Oder das Studium abbrechen. Doch dann kam ein Angebot, das sie zum grübeln brachte. Simon, so nannte er sich jedenfalls, lud sie ein zu einem Abendessen. Sie könnten es bei einem Abendessen besprechen. Sie überlegte nicht lange, den das Angebot eines Abendessens im Restaurant hatte etwas verlockendes. Absagen konnte sie immer noch.

Nun, dachte sie sich, dann mach ich mich schick. Ein Sommerkleid, Sandaletten, dezentes Make-up.

Und irgendwie machte es sie an. Es hatte etwas verruchtes. Etwas versautes. Sie hatte sich noch nicht mal mit ihm getroffen. Aber als Prostituierte angesehen zu werden, hatte etwas erniedrigendes, und ein Schauer durchflutete sie. Galant gab er ihr zu verstehen, das sie sich zu ihm setzen sollte.

Ich möchte mich nicht auf eine Beziehung einlassen, in der ich nicht machen kann was ich will.

Daran scheiterten einige Beziehungen. Dazu habe ich auch einen Hand zu verschiedenen Arten von Fetisch, die ich ausleben will.

Kuhgerechtes verhalten erlernen

Daran scheiterte der andere Teil. Ich will offen sein. Ich möchte etwas intensiveres, aber auch der Herr im Haus bleiben. Daher mache ich dir ein Angebot. Du bekommst eine kleine Wohnung in meinem Haus. Du bist daher erstens so etwas wie eine Haushälterin, wann immer ich nicht da bin. Du kaufst ein, putzt, wäscht.

Viel Arbeit ist das nicht. Nun das spezielle Angebot: Du bekommst Unternehmensanteile, und bist dafür meine Mätresse. Wir machen einen Vertrag, den du erfüllen musst, um auch an die Anteile zu kommen. Du legst die Dauer fest, die Modalitäten, Status, und so weiter.

So einfach ist es.

Die Entscheidung triffst du alleine. Und am Rande: Probier das Filet mit Beilagenplatte, du siehst aus als hättest du Hunger. Soll ich bestellen? Sie redeten zuerst noch über belanglose Dinge, doch schon nach einer halben Stunde empfand sie Sympathie für Simon, so dass sie bald auch ein paar frivole Dinge austauschtschen, über ihr erstes Mal, über Lust auf Sex, aber auch über alltägliche Dinge wie Essen und Lebensgestaltung. Sie spürte einen kleinen Zauber der Zuneigung, den Simon jedoch jäh zunichte machte. Nun sag, wie geldgeil bist du.

Was ist der Punkt, an dem du dich zu Nutte machen würdest. Er wollte sie als Nutte. Er wollte sie. Er…hatte ihr Und das er jetzt lachte bei ihrem fassungslosen Blick, beschämte sie regelrecht und. Sie war fertig mit den Nerven, aber auch erregt. Lebenslange Knechtschaft?

Sie war baff.

Also dazu. Für dich Mädchen aus armen Hause mache ich Das bedeutet, das ich machen kann mit dir, was ich will. Und ich sage dir auch gleich dazu, das damit auch härtere Sachen gemeint sind. Was sagst du? Soviel Geld, sie würde gar nicht wissen wohin damit.

Eine Existenz. Ein eigenes Haus. Ein Leben. In Urlaub fahren. Ein Auto. Und das andere Geld dazu.

Menschliche kuh

Über So interpretiere ich mal dein Nicken, oder? Das waren netto über Kündige deine Wohnung, zieh bei mir ein. Der Vertrag legt alles fest, damit verkaufst du dich. Dafür kann ich mit dir machen, was ich will.

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