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Startseite » Die neue Arbeitskollegin Linda.

Beschreibung

Bisher hatte ich in einem eher prüden Umfeld gelebt. Sex wurde im dunklen und nach Standard ausgeführt, darüber geredet schon gar nicht. Wir hatten uns auseinandergelebt und die Trennung war schon beschlossene Sache. Bei meiner Arbeitsstelle fing zu dieser Zeit eine neue, fast gleichaltrige Kollegin an und umgarnte mich gewaltig. Anfangs blockte ich, denn ich hatte vorerst genug von Beziehungen, aber sie hatte eine Art, der ich auf die Dauer nicht widerstehen konnte. Immer wieder suchte sie meine Nähe und merkte bald, dass sie mit dem Thema Sex, den richtigen Hebel gefunden hatte.

Dennoch brauchte sie ein viertel Jahr, bevor wir einen ersten gemeinsamen Kinobesuch vereinbarten. Aufgeregt war ich schon, denn mittlerweile war sie vorherrschend in meinen erotischen Träumen, doch immer noch war die Angst vor einer neuen Beziehung stärker. Die Trennung von meiner Frau war wegen unserer noch schulpflichtigen Kinder vorerst ausgesetzt und ich wusste, dass Gina zwei Töchter von verschiedenen Männern hatte, die aber nicht mehr in ihrem Leben standen. Sie war also zu haben und suchte ganz offensichtlich auch einen Mann.

Diese Gedanken traten jedoch zunächst in den Hintergrund.

In ihr dunkles schulterlanges Haar hatte sie leichte Wellen gedreht. Den BH hatte sie ganz offensichtlich weggelassen und ihre kräftigen Nippel zeichneten sich leicht durch den dünnen Stoff ab. Ich hatte in letzter Zeit schon öfter beobachtet, dass ihre Nippel sich gerne zu zeigen schienen.

Entweder waren sie dauererregt oder von Haus aus sehr kräftig, auf alle Fälle machte es mich unheimlich an. Auch sonst hatte sie eine gute Figur, kein Gramm zu viel, schmale Talje und knackigen Po, der in der eng anliegenden Jeans gut zur Geltung kam. Im Laufe der Zeit erfuhr ich, dass sie auf dieses Erscheinungsbild viel Wert legt und lieber einen Hungertag in Kauf nimmt, um ja kein Gramm zu viel anzusetzen. Nun gut, wir fuhren ins Kino der Nachbarstadt, denn noch sollte weder meine Frau noch ihr derzeitiger Freund — sie hatte immer ein Eisen im Feuer — etwas mitbekommen. Obwohl mich der Film sehr interessierte, bekam ich nach etwa der Hälfte nicht mehr viel davon mit.

Sie hatte sich an mich gelehnt, ihre Hand auf meinem Oberschenkel abgelegt und schon bekam ich einen Steifen. Als sich dann unsere Lippen fanden, drohte meine Hose zu bersten. Warum nur hatte ich so enge Jeans an?

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Oh, konnte sie küssen! Es war wie in meiner Jugendzeit ein wildes Geknutsche mit innigem Zungenspiel. Schon waren wir eng umschlungen, wobei mich ihre Hände zart an Stellen berührten, die eine bisher unbekannte Verbindung zu meinem Schwanz zu haben schienen. Normalerweise wäre es mir peinlich gewesen, in meinem Alter, so öffentlich herumzumachen, doch mit ihr war alles ein bisschen anders, wie ich bald bemerken sollte.

Die Heimfahrt brachte ein wenig Erleichterung, ein leichter Schmerz in den Seiten und im Sack blieb aber.

Die Verabschiedung fiel dann aber noch heftiger aus. Gina rutschte auf meinen Schoss und ich spürte zum ersten Mal, wie mich ihre harten Nippel streiften. Immer wieder drückte sie ihre Titten an mich oder streifte wie unabsichtlich mit ihnen an mir entlang.

Zu gerne hätte ich zugegriffen, doch noch traute ich mich nicht. Meinen Ständer hatte sie schnell erspürt und drückte ihre Schenkel immer wieder dagegen, weswegen es mich immer mehr anstrengte, ein Abspritzen zu verhindern. Mit der Zeit steigerte sich das zu einem regelrechten Schmerz. Auch ihr Zungenspiel hatte eine direkte Verbindung zu meinem Schwanz und ich war doch ganz froh, als wir uns nach einer Stunde verabschiedeten. Die Heimfahrt wurde zur Tortur, da ich kaum noch wusste, wie ich sitzen sollte, aber auch dann sollte es nicht besser werden.

Meine Frau war noch munter und ich hatte Mühe, mir nichts anmerken zu lassen, konnte aber Müdigkeit vortäuschen. Da die Trennung vorerst auf Eis gelegt war, verbrachten wir die Nacht immer noch im gemeinsamen Schlafzimmer und es gelang mir nicht, meinem überreizten Körper Entspannung zu verschaffen. Eine schmerzfreie Lage suchend wälzte ich mich von einer Seite auf die andere und ärgerte mich immer mehr wegen meiner Feigheit. Sicher hätte ich weiter gehen können und müsste mich nun nicht mit den Schmerzen herumplagen.

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Bei Gedanken, wie es hätte sein können, wurde es nur noch schlimmer und ich mühte mich, sie zu verdrängen. Erst sehr spät fand ich endlich Schlaf, doch am Morgen schmerzte es immer noch ein wenig.

Gina hingegen hatte es besser, wie sie mir später verriet: Sie fingerte sich an diesem Abend selbst zweimal bis zum Höhepunkt. Wie abgesprochen hielten wir unsere Beziehung vorerst geheim. Mir fiel es aber nicht leicht, die Gedanken an diesen Abend zu verdrängen. Drei Tage später hielt ich es nicht mehr aus, fand einen Vorwand das Haus zu verlassen und rief bei Gina an. Schnell war ein Treffen bei ihr vereinbart und ich stand mit klopfenden Herzen vor ihrer Tür.

Muss immer an den Kinoabend denken. Die Nippel standen schon wieder und zeigten ihre Erregung. Ohne auf meine Überraschung einzugehen, nahm sie meine Hand und legte sie auf ihre Brust. Ich begann, diese herrlichen Titten zu kneten. Sie stachen bestimmt einen Zentimeter in die Höhe.

Keine Chance, das zu ignorieren. Mit Daumen und Zeigefinger drückte ich sie und drehte leicht daran.

Unter weiteren Küssen öffnete sie meine Hose und legte meinen schon harten Schwanz frei. Geübt wichste sie ihn leicht, machte Pausen, strich sanft über die Eichel, und als er den ersten Tropfen absonderte, wischte sie in ab und leckte danach genüsslich über ihren Finger. Dabei umspielte ihre Zunge, die meine und ich hatte das Gefühl, etwas von dem Geschmack abzubekommen.

Bisher hatte ich keine solchen Erfahrungen gemacht und in meinem Umfeld hätte so etwas auch gleich wieder Beschämung ausgelöst, doch hier erregte es mich nur noch mehr. Das Glied in ihrer Hand wurde noch härter und mit einem wissenden Lächeln beugte sie sich nach unten.

Ihre Lippen umschlossen meinen Schwanz und die Zunge umspielte ihn gekonnt. Was für eine begnadete Bläserin. Immer wieder nahm sie ihn tief in den Mund und fuhr mit fest herangepressten Lippen nach oben, wobei ihre Zunge die Unterseite des Gliedes bearbeitete. Wenn sie merkte, dass ich kurz vor dem Abschuss war, hielt sie inne, nur um dann mit der Zunge die Eichel zu liebkosten und die Zungenspitze in die Öffnung zu pressen.

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Ein unglaublicher Druck hatte sich bei mir aufgestaut und ich würde das nicht mehr lange aushalten, ohne mich zu entladen. Sag Bescheid, wenn es so weit ist. Immer leidenschaftlicher wurde mein Stöhnen, und bald schob ich meine Hand unter ihr Kinn und hob ihren Kopf.

Ihre Hand beendete, was sie mit dem Mund nicht tun wollte. Zärtlich wichste sie den letzten Tropfen heraus und ihre spermaverschmierte Hand bearbeitete das Glied noch eine Weile nach. Das Gefühl war einfach supergeil und ihre Augen sagten mir, dass sie genau wusste, was tat. Nach einer Weile griff sie unter die Couch und zog eine Tücherbox hervor.

Gina wischte sich die Hand ab und reinigte auch mich vom Sperma. Nicht dass mir das Sperma nicht schmeckt — im Gegenteil ich finde es superlecker — aber das Spritzen im Mund ist nicht meins. Das mit dem Schämen treib ich dir schon noch aus und denke ja nicht, dass ich nichts davon hatte. Zu hören, wie du stöhnst und zu merken, wie ich deine Eier fast zum Kochen bringe, hat mich mehr als geil gemacht. Mein Höschen ist klatschnass und wir haben noch Zeit.

Hätte ich dich gleich ficken lassen, wäre es noch schneller zu Ende gewesen. Als sie auch noch begann mein erschlafftes Glied sanft zu wichsen, blieb die Wirkung nicht aus. Breit lächelnd beugte Gina sich wieder nach unten und nahm ihn genüsslich in den Mund. Ihr Slip war wirklich klatschnass, doch ihre geile Muschi fesselte sofort meine Augen. Nur einen schmalen Steifen Schambehaarung hatte sie als Verlängerung ihrer Spalte stehen lassen, sonst war alles schön glatt und gut zu sehen.

Selbst den geschwollenen Kitzler konnte ich gut sehen. So hatte ich das noch nie wahrgenommen, aber auch noch nie so präsentiert bekommen. Gina drückte mich auf die Couch und kam breitbeinig über mich.

Genüsslich senkte sie ihr Becken über meinem Gesicht ab, was mich wieder voll auf Touren brachte. Ihre Schamlippen auseinanderziehen und mit der Zunge durch die Spalte fahren, war meins.

Hmm, war das ein geiler Geschmack. Ihr leises Aufstöhnen törnte mich noch mehr an und so begann ich, ihre nasse Fotze mit meiner Zunge zu verwöhnen. Gina wurde immer geiler, griff meinen Kopf mit beiden Händen und presste ihre Fotze auf meinen Mund. Leicht rieb sie hin und her, stöhnte dabei immer lauter und warf den Kopf in den Nacken.

Nach einem Stück drehte sie sich herum und nahm sich wieder meinen Schwanz vor, während ich ihre Muschi weiter verwöhnte. Härter konnte mein Glied nicht werden, was Gina auch bemerkte.

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Was für ein Gefühl! Rammel ihn bitte nicht bis zum Anschlag rein.

Wenn du mich dann von hinten nimmst, geht das eher. Immer wenn unsere Zungen miteinander spielten, war das Gefühl noch stärker und mir wurde klar, wie recht Gina gehabt hatte: Hätten wir gleich gefickt, wäre es da schon vorbei gewesen. Endlich konnte ich meinen Schwanz ganz versenken, oh, was für eine Wonne.

Mit beiden Händen griff ich ihre Hüften und presste sie an mich. Sie wollte, dass ich ihren Kitzler stimuliere. Gina presste mir zwar ihren Po entgegen, aber das glich es nur zu einem Teil aus. Auch das war wieder Berechnung, wie sie mir später erklärte.

Hätte ich so weiter gemacht, wäre ich bald zum Abschuss gekommen und das wollte Gina verhindern.

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