Julee

Hure Geschwängert
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Beschreibung

EGAL auf welche Weise Du Vater geworden bist Frau hat Dich "reingelegt", Verhütungspanne, Paysex - Du musst ggf. Das kannst Du auch in der einschlägigen Paysex-Fachliteratur nachlesen. Vor ein paar Jahren gab es mal einen Fall, wo eine Frau, die über ein Portal verschiedene Männer als Kunden gewonnen hatte, den Betreiber auf Herausgabe der Realnamen verklagt hat, um unter diesen Männern den Vater ihres Kindes zu ermitteln.

Es dürfte allerdings in den meisten anderen Fällen nicht so einfach für eine Sexworkerin sein Deine Adresse zu ermitteln um ihre Ansprüche durchzusetzen.

Da die Damen auch nicht von einem x-beliebigen Gast schwanger werden möchten, sorgen sie normalerweise zusätzlich zu den inzwischen sogar gesetzlich vorgeschriebenen Kondomen, meist parallel mit Pille oder anderen Mitteln dafür, dass sie nicht schwanger werden. Viele würden auch eher eine Abtreibung in Betracht ziehen, als von einem Unbekannten ein Kind auszutragen!

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Auch wenn die Frage schon etwas älter ist, wollte ich dazu was schreiben bzw. Denn es wundert mich sehr, dass eine Frau damit Erfolg hatte, da Gerichte in ähnlich gelagerten Fällen auch schon anders entschieden haben, siehe hier:.

Und das war wohlgemerkt noch zu Zeiten vor Einführung der DSGVO, die sowas vermutlich noch mehr erschweren würde. Abgesehen davon kann man sich in solchen Portalen ja auch mit einem anderen Namen bzw. Pseudonym anmelden, weshalb es gar nicht sicher ist, dass die dort hinterlegten Namen der User auch tatsächlich die Realnamen sind. Jedenfalls bin ich der Ansicht, dass es schon richtig ist, wenn das Hauptrisiko hier bei der Prostituierten liegt, denn sie hat es noch viel mehr in der Hand als der Freier, sicher zu verhüten.

Es geht wohl kein Mann in den Puff mit der Absicht, dort ein Kind zu zeugen. Und mehr als die Benutzung eines Kondoms was ja sowieso Pflicht ist kann ein Mann nicht aktiv zur Verhütung beitragen von einer Sterilisation mal abgesehen. Damit hat er alles getan, um seiner Verantwortung gerecht zu werden. Sie kann zusätzlich noch mit Pille oder Spirale verhüten was sowieso die meisten Prostituierten tun und sie kann im Falle einer Panne auch noch die "Pille danach" einnehmen, die inzwischen auch in Deutschland rezeptfrei in der Apotheke erhältlich ist.

Und in letzter Konsequenz könnte sie auch noch abtreiben, was wohl auch die meisten Prostituierten in so einer Situation tun würden.

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Der Freier hingegen bezahlt für den Sex und die Prostituierte hat ihm gegenüber auch eine gewisse Verantwortung, dass dieser Sex keine weiteren Konsequenzen für ihn hat. Sowohl in Bezug auf sexuell übertragbare Krankheiten als auch auf eine unerwünschte Schwangerschaft.

Tut sie das nicht, dann wäre es in meinen Augen falsch, den Freier damit zu behelligen, da die Zeugung eines Kindes weder in seinem Interesse war noch in letzter Konsequenz von ihm verhindert werden konnte. Der Mann wird sich also weder für das Kind interessieren noch ihm ein "echter" Vater im eigentlichen Sinne sein können, sondern er hätte nur die Rolle des Bezahlers.

Der Mutter hingegen kann es unter diesen Voraussetzungen aber egal sein, ob sie das Geld nun von ihm oder vom Staat bekommt, da dies an ihrer Situation nichts ändert. In der Praxis läuft es aber, wie du ja auch selbst schreibst, ohnehin auf dieses Szenario hinaus, da Freier ja in den meisten Fällen nicht ermittelbar sind. Eine Prostituierte wird auch keine Ausweise kontrollieren, da sie den Freier abweisen müsste, falls er dies ablehnt.

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Und man benötigt sicher keine hellseherischen Fähigkeiten, um zu erahnen, was ihr in diesem Moment wichtiger ist. Das Geschäft oder die korrekten Daten des Freiers. Im von mir geschilderten Fall war ja klar mit welchen Usern die Dame Sex hatte - und bei kostenpflichtigen Portalen ist durch die Zahlung in der Regel ein Rückschluss auf die Person hinter dem Pseudonym möglich. So sind auch Verträge, mit der Männer sich aus der Verantwortung ziehen wollen, grundsätzlich unwirksam!

Das ist Lebensrisiko…. Dass sie tatsächlich auch mit ihnen Sex hatte, ist zwar naheliegend, lässt sich aber alleine daraus nicht belegen. Die jeweiligen Männer hätten also auch abstreiten können, jemals mit ihr Sex gehabt zu haben, genauso wie es all die "Michaels" hätten abstreiten können, sofern man sie ermittelt hätte.

Gibt es denn einen Link zu dem von dir geschilderten Fall bzw. An ALLE Daten zu kommen ist schwierig. Bei dem von mir erwähnten Fall ist aufgrund des Mailverkehrs klar, mit WEM die Frau im Bett war.

Aber in diesem Fall kann man natürlich davon ausgehen, dass ein Mann, der dafür schon im Voraus bezahlt hat, die "Dienstleistung" dann auch angenommen hat. Komplett anonym könnte man in so einem Fall nur bleiben, wenn man die Zahlung nicht über seine reguläre Bankverbindung durchführen würde, sodass man über diese nicht greifbar wäre. Und auch die IP-Adresse dürfte natürlich nicht zu einem direkt führen, wobei ich mir nicht sicher bin, ob eine Ermittlung auch über diesem Weg möglich und zulässig wäre. Man könnte also schon komplett auf Nummer Sicher gehen, aber so einen Aufwand betreiben vermutlich auch die Wenigsten.

Warum aber überhaupt Sex "ersteigern", wenn man ihn doch so einfach im Puff haben kann, wo man auch komplett anonym bleibt? Den endgültigen Beweis liefert ja ein Vaterschaftstest - nur muss die Frau dazu erstmal den Kandidaten ermitteln, um ihn dazu nötigen zu können. Auch ich gehe lieber in einen schönen Sauna- oder FKK-Club - weniger wegen der Anonymität, sondern weil ich dort einen tollen Kurzurlaub verbringen kann und nicht nur rein-rauf-runter-raus bekomme….

5 antworten

Kann eine Frau einfach beliebige Männer dazu nötigen, nur weil sie behauptet, dass sie mit ihnen in der Kiste war? So ein Test ist ja auch mit Kosten verbunden und wenn da nun angenommen 10 Männer antanzen müssen, kann ja nur einer von ihnen der Vater sein. Eigentlich müssten diese dann der Frau in Rechnung gestellt werden nebst sämtlicher Auslagen der jeweils negativ getesteten Männer.

Denn sie war ja diejenige, die durch ihr Verhalten erst diese Situation herbeigeführt hat, dass sämtliche Männer getestet werden mussten. Sehe ich ganz ähnlich, wobei das wohl noch eine Weile dauern wird, bis das wieder möglich ist. Derzeit dürfen ja weitgehend nur Prostitutionsstätten öffnen z. Laufhäuserwas ja auch schon mal was ist. Meines Wissens bezahlt das Jugendamt die Testerei, denn dieses möchte die Unterhaltskosten gerne auf den Erzeuger abwälzen. Die Clubs auch Swingerclubs sind in zahlreichen Bundesländern längst wieder geöffnet.

Wenn Laufhäuser öffnen dürfen, dann sollten auch die Clubs offen sein. Ich kenne kein Bundesland, wo dies unterschiedlich gehandhabt wird. Das ist naheliegend, aber die Frau als die Verursacherin dieser Situation wird dabei zu wenig zur Verantwortung gezogen. Denn letztlich hat sie sich ja nur durch ihr "Herumgehure" mit vielen verschiedenen Männern und ohne ausreichende Verhütung überhaupt in diese Situation gebracht. Ich spreche jetzt für Bayern und da ist es so, dass Laufhäuser zwar geöffnet sind, aber Swingerclubs dürfen nur als Gastronomiebetriebe öffnen, ohne das sonst übliche Sexkonzept.

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Und da kann ich ehrlich gesagt drauf verzichten, denn wenn ich zum Essen gehen will, dann gehe ich in ein Restaurant und nicht in einen Swingerclub. Ich bin einfach der Ansicht, dass jeder, der weder Kinder zeugen noch sich eine Krankheit einfangen möchte, verantwortungsbewusst verhüten sollte. Pille, Spirale etc. Ich gestehe Frauen das selbe Recht auf unverbindlichen Sex zu, wie ich es auch für mich in Anspruch nehme.

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Die Kosten für die Tests sind vergleichsweise gering, verglichen mit dem, was ein Kind kostet - von dem Zeitaufwand mal ganz abgesehen. Auch ich gestehe Frauen das Recht auf unverbindlichen Sex zu, aber die damit einhergehende Pflicht, verantwortungsbewusst zu verhüten, wenn man nicht ungewollt ein Kind zeugen möchte, bleibt davon unberührt. Und dass Frauen in Sachen Verhütung deutlich mehr Möglichkeiten haben als Männer, ist auch Fakt.

Darum muss keine Frau ungewollt schwanger werden und wird sie es doch, dann nur durch grobe Fahrlässigkeit. Männern hingegen bleibt nur das Kondom als aktive Methode und eine Sterilisation ist ein körperlicher Eingriff, der mir persönlich zu weit geht.

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Denn Männer können sich, sofern unbekannt, relativ leicht aus dem Staub machen und sich somit ihrer Verantwortung entziehen, ganz im Gegensatz zu einer Frau. Darum finde ich es nicht richtig, wenn eine Frau, die aus grober Fahrlässigkeit schwanger wird, ihre Verantwortung auf den Staat abwälzen kann, obwohl sie selbst alle Möglichkeiten hatte, dies zu verhindern.

Und ich bleibe dabei, dass Frauen, die trotz ihrer vielfältigen Verhütungsmöglichkeiten von ihnen unbekannten Männern schwanger werden, dumme Schlampen sind, die es nicht anders verdient haben, auf ihren Problemen sitzen zu bleiben. Und was von Frauen zu halten ist, die sowas gezielt machen, um einem Mann eins "auszuwischen", brauche ich wohl nicht erwähnen. Und es ist grundsätzlich das Risiko Deines Willies, dass der Unsinn macht und kostenträchtige Spuren hinterlässt.

Der Unterhalt steht dem Kind zu, und dem kann es gleichgültig sein, wie es entstanden ist und wer dann den Unterhalt zu leisten hat. Du zahlst ja nicht Unterhalt für die Prostituierte.

3 antworten

Du zahlst Unterhalt für das Kind, und das hat einen Rechtsanspruch darauf. Dem Kind gegenüber, bis es 18 wird bzw. Seine Ausbildung beendet hat, der Mutter gegenüber, bis sie wieder voll arbeiten kann. Muss ich Unterhalt zahlen, wenn eine Prostituierte von mir schwanger wird?

Wir sehen uns im Puff! Franz Die Frau hingegen hat noch einige weitere Möglichkeiten. RFahren Das ist Lebensrisiko… Wir sehen uns im Puff!

RFahren Im von mir geschilderten Fall war ja klar mit welchen Usern die Dame Sex hatte Inwiefern war das klar? Klar war nur, dass die Dame in Kontakt mit diesen Usern stand. Franz An ALLE Daten zu kommen ist schwierig. RFahren Ok, dass es sowas gibt, war mir gar nicht bekannt. Obwohl das streng genommen immer noch kein eindeutiger Beweis wäre. Und auch schwer nachvollziehbar, warum eine Frau bei solchen Aktionen nicht verhütet. Franz Den endgültigen Beweis liefert ja ein Vaterschaftstest - nur muss die Frau dazu erstmal den Kandidaten ermitteln, um ihn dazu nötigen zu können.

Verhütungspannen sind immer möglich. Auch ich gehe lieber in einen schönen Sauna- oder FKK-Club - weniger wegen der Anonymität, sondern weil ich dort einen tollen Kurzurlaub verbringen kann und nicht nur rein-rauf-runter-raus bekomme… Wir sehen uns im Puff! RFahren Den endgültigen Beweis liefert ja ein Vaterschaftstest - nur muss die Frau dazu erstmal den Kandidaten ermitteln, um ihn dazu nötigen zu können. Ja, und genau das ist für mich der Knackpunkt an der ganzen Sache.

Wer bezahlt die Tests der anderen 9 Männer, die negativ waren? Auch ich gehe lieber in einen schönen Sauna- oder FKK-Club - weniger wegen der Anonymität, sondern weil ich dort einen tollen Kurzurlaub verbringen kann und nicht nur rein-rauf-runter-raus bekomme… Sehe ich ganz ähnlich, wobei das wohl noch eine Weile dauern wird, bis das wieder möglich ist.

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