Regan

Gummipuppe Geschichte
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Beschreibung

Gefickt wie eine gummipuppe

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Wuerde mich freuen wenn es etwas gibt Ich kann das Kompliment und die Anregung der Sexy-News-Redaktion sehr gut verstehen. Du schreibst sehr einfühlsam und anregend. Und du findest hervorragend die passenden Worte, um Gefühle, Stimmungen, Begierden und Leidenschaften zu artikulieren. Deine Storys enthalten immer eine subtile Steigerung und wecken den Voyeur im Leser.

Deine erotische Ausdrucksweise zieht mich jedesmal neu in ihren Bann.

Gummipuppe

Die meisten Geschichten, wie z. Seiten Startseite Bücher Geschichten Rollenspiele Kontakt Impressum-Datenschutz. Mittwoch, November Die Gummipuppe. Die Gummipuppe Erschöpft drehte er den Schlüssel und öffnete seine Wohnungstür.

Körperlich war er fit, es war sein Geist, der Entspannung brauchte. Fast unbeholfen öffnete er seine Krawatte und holte erleichtert Luft.

Mit einer Handbewegung glitten seine Finger über die Raumsteuerung und gedämpftes Licht erfüllte den Wohnraum seines Lofts. Leise Musik begann zu spielen und er streifte sich sein Hemd von den Schultern. Es glitt auf den Boden. Er streckte seine Arme von sich und reckte sich. Der Flug und die Besprechung in London hatten ihren Tribut gefordert. Aber er kannte einen besseren Weg. Einen, der ihm mehr Lust und weniger Schmerz versprach. Seine treue Gefährtin: die Gummipuppe Jessi.

Dort lag sie und wartete auf ihn.

Inhaltsverzeichnis

Bereit und willig. Sie trug die schwarzen Straps-Strümpfe, die er für sie in Paris gekauft hatte. Das Wasser lief ihm bei ihrem Anblick im Mund zusammen. Sie hatte ihre Schenkel leicht geöffnet und sich seinen Blicken so willig und widerstandslos da, dass er augenblicklich seinen Schwanz in der Hose spürte. Sein verlangen wuchs. Wie lange war es her, dass er sie hier alleine zurückgelassen hatte.

Er roch immer noch das Parfüm an ihr. Das Parfüm, welches er in New York für sie gekauft hatte. Für sie, Jessi, seiner heimlichen Geliebten. Die Beule in seiner Hose war deutlich zu sehen und er öffnete seinen Gürtel, während er ohne Zögern zu ihr ging.

Er streifte sich seine Lackschuhe ab und schleuderte sie fort. Beim Gehen entledigte er sich auch seiner Hose. Als er beim Bett ankam, hatte er nur noch seine Shorts und Socken an. Jessi blickte ihn an. Sie trug immer noch das Make-up, welches sie bei ihrem letzten gemeinsamen Abenteuer aufgetragen hatte.

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Er hatte ihr nur das Teuerste gekauft, denn er wusste, dass sie nur für ihn da war. Sehnsüchtig griff seine Hand nach ihr. Er streichelte ihr über die wunderschön geformten Waden. Er fühlte den edlen Stoff, den sie für ihn darüber trug. Seine Männlichkeit pulsierte vor Verlangen. Das Gefühl war so berauschend. Hastig streifte er sich die Shorts und die Socken vom Körper, um ganz für sie bereit zu sein.

Er hatte Jessi vor einem halben Jahr im Internetversand für Gummipuppen gekauft.

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Er hatte sich die Beschreibungen der dort angebotenen, verschiedenenartigen Gummipuppen sorgfältig durchgelesen, sich dann für ein Modell entschieden und Jessi zu seiner eigenen, privaten Sexpuppe gemacht. Immer willig und immer bereit.

Sie passte sich seinem hektischen Leben an und verlangte dafür nur etwas Luft, mit dem er ihren Körper in die perfekte Form brachte. Sie rief ihn nicht auf der Arbeit an und beschwerte sich nicht über Nebensächlichkeiten. Auch war sie nicht eifersüchtig, wenn er die Nacht mit einer Arbeitskollegin oder Hostess verbrachte. Kurz, Jessi war rund herum die perfekte Partnerin in diesem Abschnitt seines Lebens. Seine Hand wanderte weiter hinauf, während er sich zwischen ihre geschmeidigen Beine drängte. Es fühlte sich so seidig an und lockte sein Verlangen. Als er sie bekam, hatte Jessi blondes Haar gehabt, doch er hatte sie gefärbt, hatte seine Gummipuppe zu dem gemacht, was sie jetzt war.

Seine Gefährtin und Geliebte. Er griff nach der Tube mit dem Gleitfluid.

Angenehme kühle umspielte seinen pochenden Penis, denn er für sie vorbereite. Jessis Augen blickten ihn sehnsüchtig an.

Sie wollte es. Sie wollte, dass er sie nahm und er wollte sie nehmen. Er wollte sie nehmen, wie er sie am ersten Tag genommen hatte.

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Wild und hemmungslos. Gierig drückte er sein Glied in ihr erwartungsvoll dargebotene Fotze. Diesen Moment genoss er besonders. Das erste Mal tief in ihr zu Sein. Ein wohliger Schauer durchfuhr seinen Leib. Jessi stöhnte leise auf, als er in sie eindrang. Als sein pralles Glied ihre Latexschamlippen auseinander pressten und sich in die künstliche Vagina schoben.

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Stöhnte sie wirklich, oder hörte er es nur in seinem Kopf? Er wusste es nicht. Es fühlte sich so real an, so nah.

Sie schien sich ihm heute besonders leidenschaftlich anzubieten, als hätte sie ihn wirklich vermisst. Langsam bewegte er sich in ihr. Er fickte seine spritzfreudige Gummipuppe, während er mit einer Hand den Regler für den internen Vibrator aktivierte.

Augenblicklich keuchte er laut auf, als die feuchte Muschi seiner Puppe um seinen Schwanz vibrierte. Ein geiles Kribbeln durchströmte ihn.

Das war das geile an Jessi. Sie fühlte sich so echt an, so geil. Sie war nicht die Erste. Vor Jessi hatte er schon ein paar einfache Gummipuppen gehabt, sie hatten nur 20 Euro gekostet und hatten für ein schnelles Vergnügen gereicht.

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Jessi war hingegen ein kleiner Luxus, den er sich leistete. Nein, sie war nicht teuer gewesen. Er hatte mehr bei einem einfachen Besuch im Bordell ausgegeben, und hatte bei den Frauen dort weniger Gefühle empfunden, als er sie bei Jessi empfand. Sie bockte nicht. Sie begehrte nicht sein Geld, sondern nur seine Nähe. Auch wenn sie nur eine Puppe sein mochte, so fühlte sie sich doch wirklicher an, als so manche Frauen, mit denen er geschlafen hatte. Sein Rhythmus beschleunigte sich und sie passte sich diesem an.

Seine Hände schmiegten sich an ihren Körper. Seine Finger streichelten ihr sanftes Puppenhaar.

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