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Frauen Richtig Erregen
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Frauen brauchen zur Erregung meist länger als Männer. Man sollte stets zärtlich und langsam beginnen und die Intensität dann entsprechend steigern. Dabei gilt es sich geduldig den erogenen Zonen zu nähern. Mehr als die Hälfte der Frauen wünschen sich ein langes gemeinsames Vorspiel und einige erhoffen sich dabei sogar schon zum Höhepunkt zu kommen. Frauen sind heutzutage viel experimentierfreudiger und sind auch für viele Vorspielvarianten zu haben.

Beschreibung

Wie läuft die sexuelle Erregung bei der Frau ab? Wie funktioniert ein weiblicher Orgasmus?

Lesen Sie hier mehr zum Thema Erregung bei der Frau. Bei der Frau ist die Erregungsbildung im Genitalbereich ein kompliziertes Zusammenspiel von Gefühlen, Phantasien und körperlichen Reaktionen.

Die sexuelle Reaktion wird im Allgemeinen in vier Phasen unterteilt nach Masters und Johnson, Sexualwissenschafter :. In der Erregungsphase steigt die Spannung im Körper an. Ausgelöst wird diese Spannung, die positiv empfunden wird, durch Streicheln, Berühren, Petting, aber auch durch sexuelle Phantasien.

Körperliches Anzeichen ist das Feuchtwerden der Scheide. Die Scheide wird weiter und länger, die Scheidenhaut produziert Vaginalsekret, ein natürliches Gleitmittel. Die kleinen Schamlippen werden dicker und roter und unterstützen das Freilegen des Scheideneingangs.

Es kommt zu unwillkürlichen Muskelzuckungen, Puls und Blutdruck steigen an. Die Erregungsphase geht in die Plateauphase über. Die Erregung ist stark und bleibt eine Weile stabil, bevor der Orgasmus erreicht wird.

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Dies wird "Orgastische Manschette" genannt. Durch den sich hin und her bewegenden Penis wird in diesem Bereich der stärkste Reiz auf die Eichel ausgeübt. Die Klitoris zieht sich wieder ein wenig zurück. Durch die Bewegung des Penis wird sie indirekt erregt. Blutdruck, Puls und Atmungsfrequenz steigen an.

Wie kommt es zu lubrikationsmangel?

Die Muskelzuckungen werden verstärkt. Die Orgasmusphase dauert nur einige Augenblicke. Es kommt zu Muskelkontraktionen bzw. Zuckungen, die manchmal den ganzen Körper erfassen können. Darauf folgt absolute Entspannung.

Analog zum Mann können manche Frauen eine Art Ejakulation haben. Aus der Harnröhre kann etwas Flüssigkeit kein Urin austreten - man spricht in diesem Fall von der weiblichen Ejakulation. Im Unterschied zu den meisten Männern kann die Frau mehrmals kurz hintereinander zum Orgasmus kommen. Das Erleben der Orgasmen kann sehr unterschiedlich sein und ist von vielen Einflüssen geprägt.

Die Physiologie ist aber immer die gleiche.

Die Muskelspannung ist nicht nur auf den Beckenbereich begrenzt, sondern erfasst den ganzen Körper. Puls, Blutdruck und Atemfrequenz steigern sich gegenüber der Plateauphase nur noch wenig.

Wie erregen sich frauen sexuell?

Nach dem Orgasmus bzw. Der Körper braucht eine bestimmte Zeit, um sich von der völligen Erregung zu entspannen. Das Blut muss sich wieder umverteilen. Die Gebärmutter schwillt ab und verlagert sich wieder an die gewohnte Position. Die Sexualität der Frau unterscheidet sich wesentlich von der des Mannes.

Bei Frauen spielt sich bezüglich Sexualität sehr viel im Kopf ab. Frauen empfinden ihre Sexualität als Teil ihrer Persönlichkeit. Zudem sehen sie ihre Sexualität viel stärker mit einer Partnerschaft verbunden. Noch deutlicher wird der Unterschied im Umgang mit der Sexualität, wenn Störungen auftreten.

Männer wollen das "rein mechanische Problem" meist beim Arzt lösen, etwa durch Verschreibung von Medikamenten. Frauen sehen die Ursachen bei Sex-Problemen eher in Partnerkonflikten oder in Umweltfaktoren wie beispielsweise Stress. Für Männer ist Sexualität meist ein körperliches Bedürfnis, ähnlich wie Hunger oder Durst. Der Mann geht an Sex direkter heran und ist eher körperlich orientiert, seelische Voraussetzungen werden oftmals weniger berücksichtigt.

Den Höhepunkt des sexuellen Lustempfindens erreichen Frauen häufig zwischen dem Dieses Niveau bleibt auch noch nach den Wechseljahren erhalten.

Obwohl die Statistik zeigt, dass die Frequenz des Geschlechtsverkehrs im Alter auch bei Frauen abnimmt, ist dies häufig auf das mangelnde Interesse des Partners zurückzuführen. Wahrscheinlich würde die Statistik etwas anders aussehen, wenn die Frauen jüngere Männer hätten. In den letzten Jahren fand ein Wandel im Selbstbewusstsein bei den Frauen statt, der auch mit einer Änderung der weiblichen Einstellung zur Sexualität einhergeht: Die Frauen übernehmen eine zusehends aktivere Rolle bei der Gestaltung ihres Sexuallebens. Achtsamkeit Entspannung Psychologie Gesunder Schlaf Wechseljahre Gesund im Homeoffice.

Orgasmus-tipps

Sexualität Beziehungen Verhütung. Startseite Sexualität Sexuelle Erregung der Frau Sexuelle Erregung der Frau. Von Dr. Britta Bürger. Aktualisiert am 2. März Sexuelle Erregung bei der Frau: So läuft sie ab Bei der Frau ist die Erregungsbildung im Genitalbereich ein kompliziertes Zusammenspiel von Gefühlen, Phantasien und körperlichen Reaktionen. Die sexuelle Reaktion wird im Allgemeinen in vier Phasen unterteilt nach Masters und Johnson, Sexualwissenschafter : Erregungsphase, Plateauphase, Orgasmusphase, Rückbildungsphase.

Erregungsphase In der Erregungsphase steigt die Spannung im Körper an.

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Plateauphase Die Erregungsphase geht in die Plateauphase über. Orgasmusphase Die Orgasmusphase dauert nur einige Augenblicke. Rückbildungsphase Nach dem Orgasmus bzw.

Sexuelle Gefühle Die Sexualität der Frau unterscheidet sich wesentlich von der des Mannes. Aktualisiert am:. Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie mylife. Mit einem Klick beantworten.

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Es gibt ganz typische Techniken, die Frauen oder Menschen mit Vagina einsetzen, um ihre sexuelle Erregung zu steigern, die immer ganz ähnlich ablaufen.
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