Jackelyn

Dolcett Geschichten
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Er nahm die Lippen zwischen seine Finger und massierte sie sanft, so dass sie immer wieder gegeneinander rieben. Der Gedanke machte sie noch geiler als sie ohnehin schon war und sie spürte wie sie feucht wurde zwischen ihren Beinen. Sie können dort in weniger als einer Stunde angefertigt werden und man kann seine Initialen umsonst auf den Beutel eingravieren lassen! Natürlich ist das bei euch beiden nicht mehr möglich, ihr seit an den Schamlippen gekennzeichnet worden! Es gab eine kleine Ausstellung der Waren im Schaufenster des kleinen Geschäftes.

Beschreibung

Die Frau des Jägers. Die Frau des Bäckers. Alle Rechte vorbehalten. Auf dieser Seite werden keinerlei persönliche Daten erhoben und keine Cookies verwendet. Eine durchaus typische Handbewegung für eine Schlachterin. Das hielt aber nur für kurze Zeit, dann rutschten sie doch wieder herunter. Magret schwitzte stärker als gewöhnlich, während sie den hundertachtzigsten Kotelettstrang auslöste. Hitzewellen schlugen ihr unter die Haut hoch. Noch etwa siebzig Stück, dann war die Frühstückspause fällig. Magret sah sich im Zerlegeraum um, ihr Mann sollte doch die Bäuche für Schrader wiegen, bevor er frühstückte.

Es war jedes Mal das gleiche! Man konnte es ihm fünfmal sagen, aber er machte doch, was er wollte. Magret konnte das ja verstehen, ihr Mann war nicht mehr der allerjüngste, aber das bisschen Wiegen hätte er ja wohl noch erledigen können. Dann hätten sie auch zusammen frühstücken können. Die Eisbeine kannst du später sägen. Komm, schieb mal eben die Bäuche über die Waage, ich geh runter, gucken, wo mein Mann bleibt.

Als Magret runter in die kleine gekachelte Teeküche kam, war Helmuts Becher noch halbvoll.

Der dolcett palast teil 4

Sie öffnete die beiden Türen zu den Vorratskellern, schaute in der Umkleidekabine der Gesellen nach, aber Helmut war nirgends zu finden. Dann hörte sie ein heiseres Quieken, aber das konnte unmöglich von einem Schwein kommen.

Die waren ja alle schon seit Stunden tot. Es klang auch viel zu menschlich, genauer gesagt, es klang nach Martina, der neuen Verkäuferin, die den Gesellen das Frühstück zubereitete, bevor die sich mit der Auslieferung auf den Weg machten. Eindeutig Helmuts Stimme! Beide Geräusche kamen vom Toilettenraum. Die Toilette war der eigentliche Grund, warum Magret heute viel früher als gewöhnlich heruntergekommen war. Theoretisch sollten sie ja zwei Toiletten haben. Hatten sie aber nun mal nicht. Doch das war natürlich kein Grund zusammen aufs Klo zu gehen. Magret kehrte schnurstracks wieder zurück zu ihren Koteletts.

Es war jetzt kaum zwei Jahre her, dass Magret auf dem Boden des Führerhauses von dem er mit dem Helmut ausgelieferte, einen Damenslip entdeckt hatte. Obwohl sie nicht auf den Mund gefallen war, hatte sie ihn nicht einmal zur Rede gestellt. Wahrscheinlich wollte sie es gar nicht wirklich wissen.

Aber das hier, — in ihrem eigenen Betrieb, — das ging nun wirklich zu weit. Das machte sie vor den Gesellen und Verkäuferinnen lächerlich. Er sollte sich nicht einbilden, dass er damit durchkam. Nach langen zehn Minuten kam Helmut endlich wieder herauf. Als er sah, dass die Bäuche schon auf dem Wagen hingen, nahm er sich den Lieferschein vom Block an der Waage und winkte seiner Frau zu. Helmut dachte, sie würde etwas sagen, weil er die Bäuche nicht gewogen hatte.

Immer musste sie die Chefin raushängenlassen. Aber bitte, wenn es ihr Freude machte. Helmut stand genau neben dem Abschwarter, als Magret ihn mit einem flinken Griff an der Krawatte hatte. Ein kurzer Ruck und die Krawattenspitze steckte zwischen den scharfkantigen Einzugsrollen des Abschwarters. Auf halber Strecke stoppte Magret das Gerät.

Der Geselle sah unschlüssig zu den beiden herüber. Denn die Rollen waren kurz vor dem Krawattenknoten und das Gerät begann ihm die Luft abzuschnüren. Hast mich verstanden? Um Gottes willen, ja! Dann holte sie weit aus und durchtrennte mit einer schwungvollen Bewegung den Krawattenknoten, nicht ohne dabei eine haarestiefe, blutige Spur in seinem Hals zu hinterlassen, sozusagen als Zeichen ihres guten Willens. Helmut, der sich mit aller Kraft gegen den Sog der Maschine gestemmte hatte, taumelte plötzlich befreit zurück und trat auf ein herumliegendes Stück Flomen.

Das schelmige Grinsen des Gesellen wurde schnell von Martinas ängstlicher Frage unterbrochen, ob etwas passiert sei, denn der Schmerzensschrei hatte sie veranlasst, oben mal nach dem Rechten zu sehen. Und tu uns allen bitte einen Gefallen und frag nicht warum. Stattdessen wandte sie sich an Helmut.

Der Ton in dem Martina mit ihrem Mann sprach alarmierte sie immer mehr.

Damit ist die Sache dann vergessen! Keine weiteren Diskussionen. Damit war Magrets Ehre wohl wieder hergestellt. Es war zwar nur ein Geselle zugegen gewesen, aber er würde es den anderen schon erzählen und dabei eher noch übertreiben.

Magret wandte sich also zufrieden wieder den restlichen vierzig Kotelettsträngen zu. Doch damit war das Thema eben nicht durch. Helmut hatte den Anruf entgegengenommen und kam mit zerknirschter Mine zurück. Wie stellst du dir das vor? Dass ich jeden Tag, während deiner Pausen, die Toilette im Auge behalte? Die Sache liegt doch wohl klar auf der Hand.

Wenn du jetzt durch diese Tür gehst, dann brauchst du nicht wieder zu kommen.

Der dolcett palast teil 3

Das ist mein Ernst! Hörst du!? Magret war eine konsequente Frau, die absolut das meinte, was sie sagte, und als sie sich klar darüber wurde, in welcher Situation sie sich gerade befand, tröstete sie sich mit einem halben Liter Jonny Walker Black Label und legte sich die restlichen drei Stunden ohnmächtig ins Bett.

Halb drei Morgens war Arbeitsbeginn. Magret hatte verschlafen. Das war aber nicht ganz so schlimm. Claus, der älteste Geselle, hatte ebenfalls einen Schlüssel. Der Fahrer aus den Niederlanden schlief noch in seinem Führerhaus auf dem Hof. Hannes ging raus, um ihn zu wecken.

Claus, der als erster den Kühlraum betrat, um die Rohrbahnen freizumachen, blieb regungslos in der Tür stehen. Die anderen Gesellen folgten seinem Blick. Keiner sprach ein Wort.

Dann sahen alle zu Magret herüber, die gerade die neuen Lieferscheine an die Waage geklemmt hatte. Magret ahnte sofort, dass dies ein hässlicher Tag werden würde.

Sie ging an den Gesellen vorbei in den Kühlraum. Magret dreht sich zu den Männern um. Die Geschichte vom Vortag hatte längst die Runde gemacht. Sie konnte in den Minen der Männer eine Mischung aus Verständnis und totaler Ratlosigkeit lesen.

Magret sah genau, was sie dachten, — was sie alle denken würden. Wir sollten die Polizei rufen. Die wusste auch, dass Magret unschuldig war. Aber es gab niemanden, der Magret glauben würde.

Der dolcett palast teil 4

Nicht mal ein Alibi hatte sie. Keiner war dabei als sie schwerstens angetrunken, im Bett liegend, auf die Heimkehr ihres Mannes wartete. Niemand wusste, dass er sich am Abend noch mit Martina getroffen hatte. Und Martina würde das gewiss weit von sich weisen, denn dazu hatte sie allen Grund. Langsam ging Magret auf die Leiche ihres Mannes zu. Was ein Rind mit einem Schlag tötete, wäre wohl auch eben gerade noch für sie ausreichend. Doch bevor sie nach dem kleinen Kasten greifen konnte, hatte Claus sie festgehalten.

Wenn wir Glück haben, sind da irgendwo noch Fingerabdrücke drauf. Home Geschichten Eifersüchtige Gattinnen Die Frau des Schlachters.

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