Janice

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Über

Marc Keller war ein 28jähriger Architekt. Er hatte sich vor drei Jahren selbständig gemacht. Er war mit der noch sehr jungen 22jährigen, blonden Ellen befreundet.

Beschreibung

In den Ehen von Leonhard und Harald hatte es sich auch eingebürgert, dass ihre Frauen Freitagabends gezüchtigt wurden. Jenachdem, was sie in ihr Strafbuch geschrieben hatten, fielen die Strafen aus. Entweder bekamen sie mit der Hand den Hintern versohlt, oder mit dem Tischtennisschläger.

Einmal kam Marc unangemeldet zu Harald. Egal wer es ist. Komm her und sage Marc guten Tag. Manuela wusste, dass ihr nichts anderes übrigblieb als zu gehorchen, wenn Harald in solch einer Stafstimmung war. So drehte sie sich herum und ging auf Marc zu. Dieser hatte die Frau seines Freundes schon im Bikini gesehen, aber noch niemals vollkommen nackt. Von ihrem Venushügel sah er nicht viel, denn ein dicker Haarbusch verdeckte ihn.

Aber er sah an diesem Busch, dass ihr rotes Kopfhaar echt war. Manuela kam mit schaukelnden Brüsten auf Marc zu. Als sie sich vorbeugte, um ihm ein Küsschen auf die Wange zu geben, sah er, dass ihre Nippel sich verhärtet hatten. Ich glaube, dass du ihm sehr gefallen hast. Ich werde dich dafür belohnen, dass du so gehorsam warst. Er packte sie unter den Achseln und legte sie auf den Couchtisch. Dann kniete er sich zwischen ihre Beine und begann ihren Bauch zu küssen. Er küsste immer weiter nach unten, bis er an ihrer Muschi angelangt war.

Zärtlich begann er sie zu lecken. Manuela flüsterte in das Ohr ihres Mannes. Die drei Frauen trafen sich noch weiter zu einem Kaffeekränzchen oder sie gingen zusammen in eine Bar, während die Männer sich zu einem Kartenabend trafen. Die Frauen zeigten sich gegenseitig ihr Strafbüchlein und erzählten sich leise kichernd von ihrer letzten Bestrafung. Wie Frauen so sind, gingen sie auch meistens zusammen auf die Toilette. Weil sie Annette etwas sagen wollte, öffnete Ellen einmal die Kabinentür.

In der Kabine stand Annette, drehte ihr die Rückseite zu und wollte gerade ihr Höschen hoch ziehen. Ellen sah Annettes Hintern und darauf einige Striemen, die schon am Verblassen waren. Sie trat zu ihrer Freundin und streichelte über die Striemen. Erschrocken drehte sich Annette herum du wollte ihr Höschen hochziehen. Du brauchst dich doch nicht zu schämen. Ich habe manchmal auch solche Striemen.

Translation

Als die Frauen zurück an ihrem Tisch waren, unterhielten sie sich viel freier über das, was sie mit ihren Männern erlebten. Von da ab erzählten sich die Freundinnen alle Einzelheiten über die Strafaktionen und was sie dabei empfanden, wenn ihnen der Hintern gerötet wurde. Auch die Männer unterhielten sich darüber, was passierte, wenn sie ihren Frauen den Hintern versohlten und sie dabei zum Orgasmus brachten. Annette habe ich nur im Bikini gesehen, aber der hat auch nicht viel versteckt. Sie will nur, dass ich dabei bin. Als Marc merkte, dass seine Freunde nichts dagegen hatten, die Frauen einmal gemeinsam zu spanken.

Po hieb arschvoll

Wir haben am meisten Platz. Leonhard und Harald überlegten sich auf dem Heimweg, wie sie ihren Frauen den neuen Plan am besten beibringen konnten. Ich werde sie einfach mitnehmen zu Marc. Der kann ihr dann sagen, was wir vorhaben. Entweder macht sie dann mit, oder sie kann bleiben wo sie will.

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Marc musste nicht lange überlegen. Seit dem Treffen mit Udo und Tanja im Schönheitssalon, wusste er, dass Ellen nichts dagegen hätte, wenn er ihr im Beisein von Harald und Leonhard den Arsch verhauen würde. Aber als er abends mit Ellen im Bett lag, erzählte er ihr von den Plänen der drei Freunde.

Da hörst du ja, ob sie strikt dagegen sind, oder ob sie der Sache etwas abgewinnen können. Wenn sie einverstanden sind, sollen sie aber an diesem bewussten Tag überrascht tun. Als du mir bei dem Kartenabend vor ihnen den Hintern versohlt hast. Unsere lieben Ehegatten haben den Plan gefasst, uns einmal gemeinsam den Hintern zu versohlen. Es ist ja nicht so, dass sie uns nur den Hintern verhauen wollen, sondern sie wollen auch mal die Frauen ihrer Freunde nackt sehen.

Mir macht das nichts aus, denn wie ihr wisst, hat Marc euren Männern schon einmal meine Möse gezeigt. Das braucht ihr doch nicht, denn ihr könnt euch beide nackt sehen lassen.

Heute findet die Angelegenheit woanders statt. Auch Annette wurde von ihrem Mann Leonhard erklärt, dass die Abstrafung heute woanders stattfindet. Als Harald mit seiner Frau vor Marcs Haus ankam, fuhr auch gerade Leonhard mit Annette vor das Haus. Sie wussten, dass heute der Tag war, an dem sie gemeinschaftlich den Arsch versohlt bekamen.

Sie gingen zusammen über den Vorgarten zur Haustür, die schon von Ellen geöffnet wurde. Wie habt ihr euch das jetzt vorgestellt. Dann geht ihr ins Schlafzimmer, dort zieht ihr euch nackt aus und kommt dann wieder zu uns ins Wohnzimmer. Die Frauen schauten ihn erst einen Augenblick an. Und als Ellen sich dann herumdrehte und aus dem Zimmer ging, folgten Annette und Manuela Ihr. Als die drei Frauen im Schlafzimmer standen, sahen Manuela und Annette erst zu Ellen und als diese anfing sich auszuziehen, folgten sie ihr. Als Annette nur noch ihren Slip anhatte, zögerte sie, aber als sie sah, dass Ellen und Manuela schon splitternackt waren, griff sie in den Bund ihres Slips und zog ihn herunter.

Die Frauen musterte sich, wie nackte Frauen sich mustern. Da mussten die anderen beiden Frauen ihr wohl oder übel folgen.

Als die Frauen in das Zimmer traten, sahen sie ihre Männer mitten im Raum auf Stühlen sitzen. Als Marc die nackten Frauen sah, musste er schmunzeln. Die Frauen machten, was Marc ihnen befohlen hatten, stellten sich an der Seitenwand auf und legten ihre Hände in den Nacken. Durch diese Stellung drückten sich ihre Brüste nach vorne. Jetzt kann er unsere Brüste und unsere Muschis ganz genau sehen. Haralds Frau Manuela hatte er ja schon kurz nackt gesehen, aber jetzt betrachtete er sich ihren Körper ganz genau. Sie war die kräftigste der drei Frauen, ohne dick zu sein. Ihre roten Haare fielen ihr bis auf die Schultern.

Ihr Bauch war leicht gerundet, was bei ihrer kräftigen Figur gut passte. Sie hatte feste Schenkel und später sah er auch, dass sie einen schönen runden Hintern hatte. Von ihrer Spalte sah er nicht viel, denn ein dicker roter Busch verdeckte sie und bewies, dass sie eine echte Rothaarige war. Annette war zierlicher aber nicht so zierlich wie seine Frau Ellen.

Sie hatte ihre dunklen Haare zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden.

Ich Bauch war flach und ging nach unten in einen vorgewölbten Venushügel über. Da sie nur einen Streifen ihres Schamhaares stehen gelassen hatte, wölbten sich zwei schöne lange Schamlippen nach vorne. So wie das Fötzchen seiner Frau gefiel ihm auch Annettes Muschi sehr gut. Weil Annette nicht geglaubt hatte, dass ihr Buch einmal jemand anderes als ihr Mann zu lesen bekommen würde, hatte auch einige Peinlichkeiten hinein geschrieben.

Als nun Leonhard vorlas, wie sie sich einmal selbst befriedigt hatte, als Leonhard auf einer Geschäftsreise war, schämte sie sich sehr und bekam einen roten Kopf. Jede Frau und jeder Mann masturbiert irgendwann.

Kommt her und legt euch über unsere Knie. Die Frauen gingen zu ihren Männern und legten sich über ihre Knie. Marc schob Ellens Beine etwas auseinander. Dann fuhr er ihr zwischen die Beine und über die Spalte. An der Feuchte spürte er, dass die ganze Situation seine Frau nicht kalt gelassen hatte.

Dann fingen die Männer an, ihre Frauen zu bestrafen. Man hörte erst mal einige klatschenden Geräusche und dann begann erst Ellen und Manuela und dann auch Annette an leise zu wimmern. Ellen gab dann leise Schreie von sich und auch Annette konnte leise Schmerzlaute nicht unterdrücken. Nur Manuela schrie nicht, sondern schnaufte Laut. Die Männer hatten sich die Strafzeremonie vorher genau abgesprochen.

Als jetzt Harald und Leonhard Manuela und Annette jeder neun Hiebe versetzt hatten, schauten sie Marc an, und als dieser nickte, schoben sie die Beine ihrer Frauen etwas auseinander und platzierten den letzten Schlag genau auf die Muschi. Ellen war die Erste, die einen Höhepunkt erlebte. Sie öffnete seine Hose und sein Schwanz, der schon bei der Strafaktion hart geworden war sprang heraus. Ellen beugte sich darüber und schloss ihre Lippen um seine Eichel. Willst du dich nicht bedanken.

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